Organisation & Wertschöpfung

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Die engpassorientierte Wertschöpfung

Ein Wertschöpfungssystem besteht aus einer oder mehreren Wertschöpfungsketten. Durch eine Wertschöpfungskette bekommen wir genau so viel Aufträge durch, wie es die engste Stelle zulässt.

Daher ist es sinnvoll, Wertschöpfungsketten engpassorientiert zu betrachten. Von der Auftragsauswahl über die Kalkulation zur Entwicklung/Konstruktion, Einkauf, Produktion, Montage, Versand bis hin zur Kundenabnahme dürfen alle Übergänge optimal aufeinander abgestimmt sein.

Wir nennen engpassorientierte Wertschöpfungsketten auch kritische Ketten, denn wenn sich auf diesen etwas verzögert, hat dies Auswirkungen auf die Durchlaufzeit.

Der engpassorientierte Verbesserungsprozess

Die engpassorientierte Organisation

Im Projektmanagement gilt die Matrixorganisation als etabliert. Die Projektleiter haben dabei die volle Verantwortung für die Projektsteuerung, jedoch keinen Zugriff auf die Mitarbeiter / Ressourcen. Die Abteilungsleiter dienen mehreren Projektleitern und verteilen Ihre Ressourcen an diejenigen welche Ihnen sympathisch sind oder am lautesten rufen.

Beim Aufbau der engpassorientierten Organisation werden daher neue Rollen und Verantwortungen erarbeitet. Die Abteilungsleiter werden Dienstleiter für die Projekte, die Projektleiter Hüter der Projektmanagementregeln und die Gruppenleiter melden mit Ihren Teams direkt den Projektstatus zurück.

Das wichtigste Kriterium beim Aufbau einer engpassorientierten Organisation ist jedoch, dass diejenigen Mitarbeiter, welche gerade auf der kritischen Kette arbeiten Rahmenbedingungen haben, damit Sie fokussiert und konzentriert ihre begonnen Aufgaben abschließen können.

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